Diese drei Verfahren lösen sehr unterschiedliche Aufgaben. Siebdruck ist stark, wenn robuste Farbflächen, gute Deckung und wiederkehrende Serien gefragt sind. Tampondruck spielt seine Stärke bei kleinen Bauteilen und schwierigen Geometrien aus. Digitaldruck ist interessant, wenn Versionen wechseln, Auflagen kleiner sind oder schnell reagiert werden muss. In der Praxis plant easy prints daraus die passende Umsetzung für Frontplatten, Typenschilder, Maschinenbeschriftungen oder Serienmarkierungen.
- Siebdruck eignet sich gut für Schilder, Frontplatten und gleichbleibende Serienmotive.
- Tampondruck ist häufig die beste Wahl bei kleinen Kunststoffteilen, Rundungen oder Vertiefungen.
- Digitaldruck ist sinnvoll bei Varianten, Kleinserien und häufig wechselnden Inhalten.
- Die richtige Entscheidung ergibt sich aus Funktion, Auflage, Geometrie und gewünschter Haltbarkeit und bestimmt, wie Produktion und Lieferung aufgesetzt werden.